Pak-Choi-Kokos-Curry
(2 Personen)

2 Stauden Pak Choi (oder Mangold)
100 g Postelein (oder Rucola) für das Topping
200 g Tomaten und Paprika
100 g Spinat
1/2 Bund Petersilie (fein gehackt)
1 kleine Zwiebel & 1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (daumengroß, fein gewürfelt)
1 EL Gelbe oder Rote Currypaste (oder 1,5 TL Currypulver)
250 ml Kokosmilch
1 TL Limettensaft (oder Zitronensaft)
1 TL Sojasauce
1 EL Öl zum Anbraten (z. B. Sesam- oder Kokosöl)
Beilage: Jasmine- / Basmatireis
Zubereitung
Vorbereiten:
Pak Choi längs halbieren oder vierteln.
Tomaten würfeln. Spinat gründlich waschen.
Postelein vorsichtig waschen und trocken schleudern.
Aromen anrösten:
Öl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin 2 Minuten glasig dünsten.
Currypaste dazugeben und 1 Minute unter Rühren anrösten, bis sie duftet.
Curry-Basis einkochen:
Mit Kokosmilch ablöschen. Die Tomatenwürfel hinzugeben und das Curry ca. 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Tomaten leicht zerfallen.
Mit Sojasauce, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Gemüse garen:
Die halbierten Pak-Choi-Stauden mit der Schnittfläche nach unten in das Curry legen. Abgedeckt 3–4 Minuten dünsten, sodass der Strunk knackig bleibt.
In der letzten Minute den Spinat hineinrühren, bis er zusammenfällt.
Anrichten & Servieren:
Das Curry zusammen mit Reis oder Nudeln auf tiefen Tellern anrichten.
Den Pak Choi darauf platzieren, reichlich frischen Postelein und gehackte Petersilie als knackiges, frisches Finish darüber verteilen.



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