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Pak-Choi-Kokos-Curry

7. Okt.
1 Min. Lesezeit

(2 Personen)



  • 2 Stauden Pak Choi (oder Mangold)

  • 100 g Postelein (oder Rucola) für das Topping

  • 200 g Tomaten und Paprika

  • 100 g Spinat

  • 1/2 Bund Petersilie (fein gehackt)

  • 1 kleine Zwiebel & 1 Knoblauchzehe

  • 1 Stück Ingwer (daumengroß, fein gewürfelt)

  • 1 EL Gelbe oder Rote Currypaste (oder 1,5 TL Currypulver)

  • 250 ml Kokosmilch

  • 1 TL Limettensaft (oder Zitronensaft)

    1 TL Sojasauce

  • 1 EL Öl zum Anbraten (z. B. Sesam- oder Kokosöl)

  • Beilage: Jasmine- / Basmatireis


Zubereitung

  1. Vorbereiten:

    • Pak Choi längs halbieren oder vierteln.

    • Tomaten würfeln. Spinat gründlich waschen.

    • Postelein vorsichtig waschen und trocken schleudern.

  2. Aromen anrösten:

    • Öl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin 2 Minuten glasig dünsten.

    • Currypaste dazugeben und 1 Minute unter Rühren anrösten, bis sie duftet.

  3. Curry-Basis einkochen:

    • Mit Kokosmilch ablöschen. Die Tomatenwürfel hinzugeben und das Curry ca. 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Tomaten leicht zerfallen.

    • Mit Sojasauce, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Gemüse garen:

    • Die halbierten Pak-Choi-Stauden mit der Schnittfläche nach unten in das Curry legen. Abgedeckt 3–4 Minuten dünsten, sodass der Strunk knackig bleibt.

    • In der letzten Minute den Spinat hineinrühren, bis er zusammenfällt.

  5. Anrichten & Servieren:

    • Das Curry zusammen mit Reis oder Nudeln auf tiefen Tellern anrichten.

    • Den Pak Choi darauf platzieren, reichlich frischen Postelein und gehackte Petersilie als knackiges, frisches Finish darüber verteilen.




 
 
 

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